Aktuell

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17. Mai 2019

Noch bis 19. Juli ist im Kunst Archiv Darmstadt eine Ausstellung zur Gründungsgeschichte des Bauhaus-Archivs zu sehen. Eine höchst interessante Schau, die zeigt, wie der Bauhaus-Gründer Walter Gropius versuchte, die Rezeption der Kunstschule in seinem Sinne zu kanonisieren. Mein Artikel in der Bauwelt, Heft 10, 2019, dazu.   

 

18. April 2019

Der Brutalismus ist bei Laien nicht beliebt. Mit der Konsequenz, dass immer mehr Gebäude, die in dieser Stilrichtung errichtet wurden, abgerissen werden. Auch in Frankfurt. Die Deutsche Bundesbank geht dagegen einen anderen Weg. Ihr Anfang der 70er Jahre, zwischen Brutalismus und Spätmodernismus oszillierendes Gebäude, soll zum primus inter pares den erweiterten Bundesbank-Campus zieren. Das ist das Ergebnis eines Wettbewerbes, über den ich in Heft 08/19 der Bauwelt geschrieben habe.   

7. April 2019

Ausgerechnet im Bauhaus-Jubeljahr schickt sich die Stadt Frankfurt an, den kulturgeschichtlichen Rang des Bauhauses zu relativieren. Nachdem man jahrzehntelang das “Neue Frankfurt” vergessen hatte, soll dieses nun plötzlich einen ähnlichen Rang einnehmen wie die von Gropius gegründete Gestaltungsschule. Man kann sich über den Sinn dieses Ansinnens streiten, aber es müsste wenigstens gut gemacht sein. Ist es aber nicht. Meine Gedanken dazu wurden in Heft 7/19 der Bauwelt publiziert. 

Man sollte vom DAM und der Stiftung Baukultur erwarten können, dass sie sich der Bedingungen, in denen derzeit Architektur stattfindet, bewusst sind. Scheinbar aber nicht, oder dieses Bewusstsein wird zugunsten schneller Schlagzeilen verdrängt. Zumal der Wohnungsmangel ein politisches und kein architektonisches Problem ist. Mein Kommentar zum Wettbewerb “Wohnen für Alle” erschien im April-Heft  der db.

24. Dezember 2018

Normalerweise schreibe ich nur über Beton. Jetzt habe ich mal probiert, selbst zu betonieren; zwar nur zwei Schwellen, aber immerhin. An diesem 24.12., in der Provence, als “Stift” meines Freundes Frederic.

20. Dezember 2018

Seit dem Umbau der Wingertschule in Dreieich-Offenthal sind schon einige Jahre vergangen. Das mit Modulen erweiterte, ursprünglich als “Schuster-Typ” 1969 fertiggestellte Gebäude funktioniert heute noch wunderbar,  auch wenn es im Zuge der veränderten Anforderungen an eine Schule hinsichtlich des Raumprogramms, aber auch hinsichtlich des Raumklimas an seine Grenzen stößt. Ungewöhnlich genug: Die für den Umbau verantwortlichen Architekten vom Frankfurter Büro Christl + Bruchhäuser jedenfalls werden von der Schulleitung gerne empfangen. Und dass ohne die üblichen Klagen, was alles nicht funktioniere und der Architekt nicht bedacht hat. Für das Bauwelt-Special-Heft “Modulraum” schrieb ich eine Reportage über das Gebäude. 

18. Dezember 2018
Außer für mich habe ich lange Zeit keine Homepage für jemand anderen, ein Architekturbüro oder eine Zeitschrift gestaltet. Jetzt aber doch: Die Website des ehemaligen Frankfurter Planungs- und Baudezernenten Dr. Hans-Erhard Haverkampf ist soeben online gegangen. Entworfen und programmiert mit Hilfe von WordPress von mir.

 14. Dezember 2018
Heft 35 der deutschen Domus ist erschienen. Thema ist Bildung – und da konnte ich einen Artikel über die wunderbare St. Killians-Schule in Marktheidenfeld beisteuern. Schon im Juli, beim BDA-Frankenpreis, konnte ich mich dieser Schule beschäftigen. Die Jury zeichnete das Gebäude damals mit einer „Anerkennung“ aus. Hätte ich die Schule schon vorher mal selbst gesehen, hätte ich mich bestimmt für eine höhere Auszeichnung stark gemacht. Den Besuch konnte ich danach dann mit dem BDA-Rheinland-Pfalz nachholen, die zurückhaltende, gleichzeitig raffinierte Architektur des von Staab Architekten und Georg Redelbach Architekten geplanten Hauses hat mich sehr beeindruckt. Der Artikel dazu. Darüber hinaus habe ich für die gleiche Ausgabe auch eine Rezension über die Ausstellung „Die immer neue Altstadt“ im DAM geschrieben.

5. Dezember 2018
Schon einige Male haben Architekturbüros bei mir angefragt, ob ich nicht für ihren Wettbewerbsentwurf den Erläuterungstext schreibe. Den habe ich dann auch geschrieben. Aber wenig erfolgreich: In den verschiedensten Konstellationen haben wir nie irgendwas gewonnen. Nicht mal ein Ankauf oder Ähnliches. Ob es am Entwurf, ob es am Text lag?  Umso schöner ist es, wenn es dann doch einmal klappt. Ende November 2018 verkündete das rheinland-pfälzische Finanzministerium, dass das Architekturbüro pg1 aus Kaiserslautern  im Ideenwettbewerb „Mehr Mitte bitte“ in Landau-Godramstein den 1. Preis belegt habe. Mit einem Erläuterungstext von mir. Oder trotz?

4. Dezember 2018
„Ein Tragwerk wie ein Büstenhalter“, diesen Titel trägt mein Interview mit L. Benjamin Romano, dem Gewinner des Internationalen Hochhauspreis, im BauNetz. Der Architekt erzählte, es wäre ihm gar nicht bewusst gewesen, dass der Tragwerksteil, der die Zuglasten in der preisgekrönten Torre Reforma aufnehme, nach dem BH-Prinzip funktioniere. Erst Cecil Balmond, selbst vielfach preisgekrönter Tragwerksplaner, hätte ihn darauf gebracht. Vielleicht eine List der Erinnerung: Denn Romano – seine Mutter arbeitete als Designerin für eine Lingerie-Firma – ist zwischen Frauen-Unterwäsche aufgewachsen.

29. November 2018
50 Jahre Rathaus Kaiserslautern: Der BDA Rheinland-Pfalz lud zu einer Podiumsdiskussion ein, bei der ich auf dem Podium, sprich: auf dem Sessel eines hauptamtlichen Stadtrats im Ratssaal saß.  Ein gutes Gespräch, bei dem der Architekturhistoriker Matthias Schirren als Ergebnis seiner jüngsten Forschungen erzählte, dass der Architekt des Rathauses, Roland Ostertag, sehr vom Metabolismus eines Kenzo Tange beeinflusst war. Und die Lokalpresse, i.e. die Rheinpfalz, brachte auch gleich am nächsten einen Bericht über die Veranstaltung. Dass das Rathaus in Kaiserslautern unter Denkmalschutz gestellt wird, ist laut Generalkonservatorin Roswitha Kaiser glücklicherweise nur noch eine Formalität.

4. November 2018 
Manchmal hilft der Zufall: Das Deutsche Architekturmuseum zeigte den Gewinner des Hochhauspreises, L. Benjamin Romano, ein paar Frankfurter Highlights: die Neue Altstadt, den Neuen Henninger Turm und das Gebäude der EZB (ich durfte dabei sein). Als wir die Horst-Schulmann-Straße Richtung EZB-Haupteingang passierten, parkte dort ein Lastwagen des nahen Restaurants „Filipone Ese“, das laut Eigenwerbung „philippinische Leidenschaft und mexikanisches Temperament“ fusioniert: Ein passender Hintergrund für ein Bild von L. Benjamin Romano und DAM-Direktor Peter Schmal.

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Auch auf Facebook ist das Bild vertreten.

3. November 2018
Der vom DAM, der Stadt Frankfurt und der DekaBank ausgelobte Internationale Hochhauspreis hat in diesem Jahr einen würdigen Sieger gefunden: die Torre Reforma in Mexico City. Das Spannende daran: Der verantwortliche Architekt, L. Benjamin Romano, hat für das Tragwerk auf aztekische Bautraditionen zurückgegriffen (und musste dazu erst die hochgerühmten Tragwerksplaner von Ove Arup überreden). Mein Bericht dazu, der auch den einzigen Frankfurter Nominierten ausdrücklich würdigt, erschien in der Frankfurter Neuen Presse von 2.11.2018. Darüber hinaus hatte ich ebenfalls gestern Gelegenheit, Benjamin Romano zu sprechen und fotografieren. Das Interview erscheint in Kürze.

27. Oktober 2018
Frankfurt kratzt ausgerechnet zum 100. Geburtstag am Bauhaus-Mythos. Während die Stiftung Bauhaus Dessau durch ziemlich unüberlegtes Handeln in die Krise gerutscht ist, möchte sich Frankfurt als eigenständige Stätte der Avantgarde in den 1920er Jahren etablieren. Und damit manche Versäumnisse in den vergangenen 20 Jahren vergessen machen. Die drei Ausstellungen von MAK, DAM und Historischen Museum, die diesen Avantgarde-Anspruch untermauern sollen scheinen mir aber etwas unterdimensioniert. Mein Kommentar dazu in der Frankfurter Neuen Presse vom 27.10.18.

22. Oktober 2018
Für die neue Ausgabe der Domus konnte ich gleich zwei Artikel verfassen. Heftthema ist Wohnen, und da hat Frankfurt – natürlich – mit einem neuen Hochhaus beizutragen, das freilich aus der Perspektive der Stadt an ein altes erinnert: der Neue Henninger Turm von Meixner Schlüter Wendt. Der zweite Artikel behandelt ein ganz gut gelungenes Firmengebäude für SAP von KSP Jürgen Engel Architekten in der Steueroase Eschborn.

20. Oktober 2018
Nachdem die Jury schon im Juli in Nürnberg, die Preisverleihung im September in Fürth stattgefunden hatte, ist jetzt auch die Dokumentation zur „Auszeichnung Guter Bauten“ in Franken 2018 erhältlich. Im Netz kann man die Broschüre – mit einem Vorwort von mir, aber leider ohne die von mir verfassten Jurytexte – unter www.frankenpreis.de/pdf/2018-Doku.pdf herunterladen.

8. Oktober 2018
Beinahe hätte ich es vergessen: Ende Juli wurde das Erscheinen des Buches „Wurzeln und Flügel“ von Brückner & Brückner mit einem Fest in Johannisthal, einem von den Brückners umgebauten und von mir sehr geschätzten katholischen Gästehaus, groß gefeiert. Mir wären ja in Anlehnung an ein barockes Bild, das ich mal in der Klosterbücherei Waldsassen gesehen habe, „Wurzeln mit Flügeln“ lieber gewesen. Ich konnte mich leider nicht durchsetzen, obwohl ich etwa zwei Drittel der Texte für das Buch – darunter ein Dutzend Interviews, viele Ojektbeschreibungen und drei größere Essays – verfasst habe. Dennoch, das Buch ist keine „normale“ Werkschau eines Architekturbüros, wie ihre doch sehr individuelle Architektur so haben die Brückners ein entsprechend individuelles Buch herausgebracht. Der wirklich opulent ausgestattete, über 400 Seiten starke Band ist im Birkhäuser Verlag erschienen und kostet den stolzen, aber angemessenen Preis von 69,95 Euro.

1. Oktober 2018
Am vergangenen Wochenende wurde die Neue Altstadt Frankfurts mit einem großen Fest und einem Festakt in der Paulskirche eröffnet. Und pünktlich dazu erschienen dazu zwei Artikel von mir: Einer – mit dem Titel „Stadtschatzhaus“ – in der von Mathias Alexander herausgegebenen offiziellen Altstadt-Festschrift über das Stadthaus. In den Diskussionen um die Altstadt ging das Stadthaus völlig unter, obwohl es für die historische Verortung Frankfurts extrem wichtig ist. Und ein Artikel im Oktoberheft der db über die Architektur und den Städtebau der Neuen Altstadt, in dem ich auch auf die diversen Brüche und Hinweise auf Diskontinuität eingehe, die auch in den offiziellen Altstadt-Schriften seltsamerweise vergessen werden.

27. September 2018
Im April schrieb ich über ein Symposium zur „Mutabilität von Architekten“ im DAM. Auch Otto Wagner, dessen Todestag sich im April zum 100. Mal jährte, war ein großer Mutabiler. Die Schau im Wien Museum ist trotzdem oder vielleicht gerade deswegen herausragend. Meine Rezension zu dieser Ausstellung erschien im September-Heft der db.

26. September 2018
„Das Beste zum Schluss“, sagte die Rheinland-Pfälzer Finanz- und Bauministerin Doris Ahnen bei der Eröffnung der BDA-Ausstellung „Neue Standards. 10 Thesen zum Wohnungsbau“ am 20. August im Mainzer Landesmuseum. Die Schau, die der BDA 2016 zum ersten Mal im DAZ in Berlin präsentierte und dann in elf weiteren Städten, wurde als 13. und letzte Station in Mainz gezeigt – zusammen mit einem umfangreichen Begleitprogramm. Meine Rezension zu Eröffnung und Ausstellung erschien am 24. September auf der Homepage des BDA-Landesverbands Rheinland-Pfalz und wird auch im November-Heft der Zeitschrift „Der Architekt“ veröffentlicht.

10. September 2018
Das sechste FNP-Interview in der Reihe zur Zukunft von Frankfurts Städtischen Bühnen: Ein Gespräch mit Michael F. Guntersdorf, dem neuen Leiter der Stabsstelle.

8. September 2019
Nach insgesamt sechs Interviews zur Zukunft von Frankfurts Städtischen Bühnen habe ich mal einen Kommentar zu den aktuellen Vorgängen geschrieben: Michael F. Guntersdorf soll künftig die Stabsstelle „Zukunft der Städtischen Bühnen“ leiten.

5. September 2018:
Zwei neue Interviews meiner Gesprächsserie zur Zukunft von Frankfurts Städtischen Bühnen sind in der FNP erschienen. Am 21. August schon ein Interview mit dem ehemaligen Frankfurter Baudezernenten Hans-Erhard Haverkampf und heute eines mit der Frankfurter Architektin Petra Wörner.

4. September 2018:
Mein Kommentar zu der Sommerhitze erschien gestern im Form einer Glosse in der Frankfurter Neuen Presse. Entstanden ist das Textchen aus einem Guten-Morgen-Gruß meiner Frau (Die Glosse befindet links oben).

6. August 2018:
In meiner Gesprächsreihe zu den Städtischen Bühnen Frankfurts erschien in der FNP vom 4.8. ein weiteres Interview, diesmal mit der Frankfurter Architektin Marie-Theres Deutsch.

28. Juli 2018:
Wie geht’s weiter mit den Städtischen Bühnen in Frankfurt? Bei den Summen, die im Raum stehen, keine einfach zu beantwortende Frage. Die Frankfurter Neue Presse hat mich zu einer Serie von Interviews mit Architekten und Baufachleuten beauftragt. Am Samstag, 21. Juli 2018, erschien ein Interview mit den DAM-Kuratoren Andrea Jürges und York Förster. Am darauf folgenden Samstag erschien das Interview mit dem Vorsitzenden der BDA-Gruppe Frankfurt, Wolfgang Dunkelau.

13. Juli 2018:
Mitautoren der Ausgabe: Tadao Ando, Mario Botta, Alvaro Siza etc. Mit einem eigenen Artikel unter diesen Autoren-Architekten zu erscheinen, ist wohl nur bei der Zeitschrift domus möglich. Ich habe einen Beitrag mit dem Titel „Der passende Dialekt“ zu der Firmenzentrale der Deutschen Amphilobin-Werke in Ober-Ramsstadt von Brückner & Brückner, Tirschenreuth/Würzburg, geschrieben. Erschienen ist er im Juli-/August-Heft der deutschen Ausgabe von domus 32.

12. Juli 2018:
Auch wenn manche Kreise es als Sakrileg ansehen: Entscheidungen von Wettbewerbs-Jurys darf man meiner Ansicht nach sehr wohl kritisieren. Zum Beispiel bei einer „Planungs-Konkurrenz“ um einen Neubau an Stuttgarts Eberhardstraße. Mein Artikel darüber ist in der Bauwelt 2018/14 erschienen.

28. Juni 2018:
Einmal mehr über Frankfurts neue Altstadt. Über Reaktionen von Feuilletons und heimischer Architektenschaft sowie über einige bauliche Details in der Bauwelt, Heft 13/2018.

1. Juni 2018:
Endlich – gefühlte 5 Wochen zu spät – ist mein Widerspruch auf Stephan Trübys These erschienen, die „neue Altstadt“ Frankfurts sei auf Initiative eines Rechtsradikalen entstanden. In einem „Kommentar“ gibt’s meinen Widerspruch – leider in einer sehr reduzierten Kurzfassung – in der Print-Ausgabe der db 06/2018. Auf db-online kann man die richtigere und nahezu vollständige Langfassung lesen: Die Frankfurter Altstadt hat viele Mütter und Väter.

31. Mai 2018
Übrigens, ob die Frankfurter stolz sind oder sich grämen, in Sachen „neuer Altstadt“ sind sie keineswegs Vorreiter. Stuttgart hat auch eine „neue Altstadt“, die wurde allerdings schon zwischen 1904 und 1907 gebaut. Für den südlich direkt angrenzenden Block hat die LBBW einen Wettbewerb ausgelobt, über das Ergebnis, das offenbar recht umstritten ist, schreibe ich in den nächsten Stadtbauwelt.

12. Mai 2018:
Die Diskussion zu meinem FNP-Artikel auf Facebook.

11. Mai 2018:
Für die Frankfurter Neue Presse hab‘ ich mal versucht, einige positive Schlüsse aus der Frankfurter Altstadt zu ziehen. Man mag das naiv nennen, nostalgisch oder illusionär, aber sie ist nun mal da, auch wenn vieles zu kritisieren ist: Noch fehlt die Patina.

9. Mai 2018:
Heute wurde der Vorhang zur Altstadt, sprich: die Bauzäune, die das Areal sei 2011 abgeriegelt hatten, gelüftet. Und auf Facebook geht die Debatte weiter.

7. Mai 2018:
Die Diskussion um Trübys Altstadt-Artikel geht weiter. Nach einem bescheidenen Einwurf von mir diesmal auf Facebook.

6. Mai 2018:
Die neue Altstadt in Frankfurt ist derzeit durch den Artikel von Stephan Trüby in der Sonntags-FAZ vom 8. April 2018 in aller Munde. Beide Seiten, die Traditionalisten und die Modernisten, die Reaktionäre und die Bemühten, schäumen über. Was einfach ist, weil stets Fakten verdreht werden, und sich scheinbar niemand an die Situation und Stimmung in Frankfurt in den Jahren 2004 und 2005 genau erinnern mag. Mein Standpunkt zu der sehr einseitigen und offensichtlich nicht zu Ende recherchierten Sicht der Dinge von Stephan Trüby – in die Kategorie „friendly fire“ einzuordnen – wird in der db im Juni-Heft 2018 erscheinen. Der Bauwelt-Artikel, den ich über den Frankfurter BDA-Workshop zur Altstadt im Sommer 2006 geschrieben habe, kann ein paar Fakten und den damaligen imagepolitischen Supergau der organisierten Architektenschaft wieder in Erinnerung rufen.

5. Mai 2018:
Mein neuester Bauwelt-Artikel: Sanierungsfall am Main, über die DAM-Austellung Große Oper – Viel Theater und Frankfurts mutige Kulturdezernentin Ina Hartwig in der Bauwelt 2018/09.

5. Mai 2018:
In zwei Tagen – mit WordPress – eine komplett neue Homepage erarbeitet. WordPress ist ein wirklich gutes Web-Editing-Werkzeug, wobei HTML-Kenntnisse natürlich nicht schaden.

3. April 2018:
Anpassung oder Anbiederung? Mein Artikel in der Bauwelt 2018/07 über das von Wolfgang Voigt organisierte Symposium im DAM über „Mutabilität“ von Architekten.

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